Donnerstag, 10. Februar 2011

AC28 - Making Of ...



Als Bonus zu meinem letzten Reisebericht "Argentinien & Chile" gibt es hier eine Art "Making Of ..." mit Bilder, die ausnahmslos andere Personen (meist mein Vater) von mir aufgenommen haben, während ich gerade ein Foto mache, das hier in meinem Bericht zu sehen ist - wer wissen will, auf welcher Seite genau, der folge dem Link in Klammern nach der jeweiligen Bildbeschreibung!


Iguazú (AC01 - Argentinien)


Flughafen Trelew (AC06 - Puerto Madryn)


Hotel Tolosa, Puerto Madryn

Zu dem Bild oben gibt es natürlich kein korrespondierendes Foto, es zeigt mich lediglich in meinem abendlichen "Büro", in dem ich die Fotos des Tages aussuche und dann mittels Netbook und WLAN auf meine Blogseite hier hochlade.


Besucherzentrum, Valdés-Halbinsel (AC07 - Valdés-Halbinsel)



Magellan-Pinguine, Punta Tombo (AC08 - Punta Tombo & Trelew)


Bahnhof "Fin del Mundo", Feuerland (AC09 - Ushuaia)


Bahía Ensenada, Feuerland (AC09 - Ushuaia)


Kormorane, Beagle-Kanal, Feuerland (AC09 - Ushuaia)


Hotel Kosten Aike, El Calafate (AC10 - Martial Gletscher)

Mal wieder eines meiner Late-Night-Büros ... :-)


Am Lago Argentino (AC11 - Perito Moreno Gletscher)


Perito Moreno Gletscher (AC11 - Perito Moreno Gletscher)


Torres del Paine Nationalpark (AC14 - Torres del Paine)


Rio Serrano (AC14 - Torres del Paine)


Salto Grande (AC14 - Torres del Paine)


Lago Todos los Santos (AC16 - Osorno-Vulkan)




Auf dem Osorno-Vulkan (AC16 - Osorno-Vulkan)


Sonnenuntergang vom Bus aus (AC17 - Puerto Montt nach Atacama)


Salar de Atacama (AC18 - San Pedro de Atacama)



Toconao (AC18 - San Pedro de Atacama)


Geysir-Felder von El Tatio (AC19 - El Tatio-Geysire & Dörfer)


Ahu Tongariki, Osterinsel (AC22 - Moais rund um die Insel)


Ahu Te Pito Kura, Osterinsel (AC22 - Moais rund um die Insel)


Tapati-Triathlon, Ranu Raraku, Osterinsel (AC23 - Tapati-Festival)


Ana Kai Tangata, Osterinsel (AC24 - Mehr Moais & Tapati)


Ahu Tepeu, Osterinsel (AC24 - Mehr Moais & Tapati)


Hotel Plaza San Francisco, Santiago (AC26 - Santiago de Chile)

Das allererste Foto ganz oben ist übrigens in der Atacama-Wüste gemacht worden (Danke Gerd!), weitere Bilder vom gleichen Tag bzw. Abend gibt es hier.

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Für Neueinsteiger auf meinen Seiten gibt es hier einen Überblick darüber, was es hier sonst noch alles zu sehen gibt - viel Spaß beim virtuellen Verreisen!

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Mittwoch, 9. Februar 2011

AC27 - Rückreise & Fazit



Von unseren 11 Flügen innerhalb von Argentinien und Chile während der letzten 3 Wochen war eigentlich keiner wirklich pünktlich, durchschnittlich ging es ungefähr eine Stunde später als geplant in die Luft, alles halb so schlimm.
Der Rückflug mit LAN zurück nach Frankfurt (via Madrid) hat sich dann allerdings "wegen technischer Probleme" um fast 3 Stunden verzögert, so dass wir alle unsere geplanten Anschlussflüge verpasst haben - dafür gab es aber am Flughafen in Santiago zur Überbrückung der Wartezeit noch einen Teller Spaghetti, immerhin.



Und immerhin sind 7 von uns 13 dann trotz des verpassen Fliegers in Madrid noch mit dem Abendflieger zurück nach Deutschland gekommen (Ankunft in Frankfurt: 22:55 Uhr statt ursprünglich geplant 18:25 Uhr), die restlichen 6 mussten allerdings noch eine zusätzliche Nacht in Madrid in Kauf nehmen, da z.B. entweder gar kein Flieger mehr (nach Wien) ging oder im Flieger nach Berlin kein freier Platz mehr war. Dafür waren bei uns dann am Flughafen in Frankfurt die Koffer nicht auf dem Band, die wollten wohl auch noch eine Nacht in Madrid auf Kosten der Fluggesellschaft verbringen ... und wurden dann aber am nächsten Nachmittag (10.02.) per Bote direkt bis vor die Haustür gebracht. Immerhin.







Flug von Santiago nach Madrid (Flugzeit: 13:15 h)



Madrid - Frankfurt in 2:25 h

Und weil es thematisch gut passt, hier auch noch ein paar Bilder von meinem Rückflug nach Hamburg - den ich wohlweislich erst für Freitag (11.02.) gebucht hatte.
Ich musste mich ausnahmsweise wirklich dazu zwingen, ab und zu mal aus dem Fenster zu schauen, und nicht nur ständig auf meine hübsche Sitznachbarin ... :-)







Frankfurt - Hamburg (0:50 h mit Lufthansa)

Fazit meiner ersten organisierten Gruppen-Rundreise: es ist definitiv eine andere Art des Verreisens als auf eigene Faust, was diverse Vor- und Nachteile mit sich bringt, gleichwohl ist vorab zu sagen: es war weniger schlimm als befürchtet! :-)

Natürlich wusste ich im Vornhinein, dass man nicht an jedem Punkt anhalten kann, wo man gerade möchte, und auch nicht so lange wie man will an bestimmten Orten bleiben kann - also hatte ich diesbezüglich meine Erwartungen bereits vor Antritt der Reise nach unten geschraubt, so dass es nur relativ wenige Momente gab, an denen ich mich doch noch geärgert habe, nicht komplett alleine unterwegs zu sein.

Und natürlich schafft man es kaum (oder nur mit sehr viel Aufwand im Vorfeld), auf eigene Faust so viel Unterschiedliches in so kurzer Zeit zu sehen, weil das Organisieren von Unterkünften und Verkehrsmitteln alleine viel zeitaufwändiger gewesen wäre, d.h. ich wäre für die gleiche Route statt knapp 4 vermutlich 6-7 Wochen unterwegs gewesen, was mir im Gegenzug aber auch mehr Zeit an bestimmten Orten sowie die Möglichkeit zu weiteren Abstechern gegeben hätte. Durch die Wahl von günstigeren Hotels (oder gar Zeltplätzen) wäre es zudem trotz der längeren Reisedauer insgesamt billiger gewesen - d.h. wenn man die Zeit hat, wäre diesbezüglich die Individualreise eigentlich vorteilhafter.

Durch den knappen Zeitplan ist man auch viel mehr den möglichen Wetterunbilden vor Ort ausgesetzt - wenn man alleine unterwegs ist, kann man z.B. einen Regentag leichter verschmerzen und verschiebt das geplante Programm einfach auf den nächsten Tag, bei einem fixen Zeitplan muss man halt im Regen auf den Berg oder sonstwohin.
Zum Glück hatten wir mit dem Wetter aber wirklich fast immer Dusel (oder, um es mit Jörgs Worten zu sagen: Traumwetter!), so dass dieser vermeintliche Nachteil einer organisierten Reise diesmal kaum zum Tragen kam, was sicher ein wesentlicher Grund ist, warum ich es insgesamt "weniger schlimm als befürchtet" fand.
Zudem waren trotz des straffen Programms täglich auch Zeiten, die man nicht in der gesamten Gruppe verbringen "musste", sondern individuell nutzen konnte - prima!

Ein weiterer Punkt, der durchaus hätte schlimmer sein können, war die Gruppenzusammensetzung, denn obwohl sie eigentlich ziemlich hetergogen war, ging es doch (fast) immer sehr harmonisch zu - es gab nicht den einen, der immer zu spät kam, oder immer was zu meckern hatte, lediglich gegen Ende der Reise kamen leichte Animositäten zum Vorschein, was aber bei 20 zufällig zusammengewürfelten Personen nach 3 Wochen ziemlich normal sein dürfte.
Apropos 20: mehr hätten es auf keinen Fall sein dürfen - beim Vorprogramm "Iguazú" und dem Nachprogramm "Osterinsel" waren wir ja nur 8 bzw. 13, was doch wesentlich überschaubarer und auch persönlicher war. Wenn dann aber jemand nervt, ist es natürlich um so ungünstiger, weil man sich schlechter aus dem Weg gehen kann.

So schön es auch ist, dass man nicht jeden Abend überlegen muss, was genau man am nächsten Tag macht, wie man da hin kommt, wo der Busbahnhof ist, wo man abends übernachtet usw., so wenig kommt man dadurch auch "in Kontakt" mit Land & Leuten - macht unterm Strich ein Unentschieden in diesem Punkt.

Fazit vom Fazit: Dank Strahlewetter und überwiegend netten Mitreisenden war meine erste Gruppenreise durchaus ganz erträglich, dennoch wird es sicher nicht meine neue Lieblings-Reiseart!

Nichtsdestotrotz: schön war's! :-)

PS: Hier geht es inzwischen noch zu einem weiteren Eintrag zur Reise: AC28 - Making Of ...

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Dienstag, 8. Februar 2011

AC26 - Santiago de Chile



Die letzte Station nach knapp 4 Wochen Rundreise quer durch Argentinien und Chile:
24 Stunden in Santiago de Chile, Hauptstadt mit 6 Millionen Einwohner (von knapp 17 in ganz Chile), von einer europäischen Stadt kaum zu unterscheiden - außer dass uns beim mitternächtlichen Spaziergang durch die City mehrere Personen angesprochen haben, wir sollten doch auf unsere Kameras aufpassen, schließlich seien wir in Santiago ...

Hier aber erst mal die Bilder unserer geführten vormittäglichen (Bus-)City-Tour:






Iglesia San Francisco


Torre Entel


Neubau hinter alter Fassade






Pferderennbahn


Plaza Libertad de Presna





Palacio de la Moneda (Präsidentenpalast)






Bolsa de Comercio (Börse)


Banco de Chile



Iglesia de San Agustín


Teatro Municipal de Santiago (Oper, gerade nicht sehr fotogen)









Plaza de Armas









Catedral Metropolitana de Santiago



Parroquia del Sagrario (mit der Virgen del Carmen)





Mercado Central

Anschließend ging es auf den Hausberg von Santiago, den Cerro San Cristóbal, auf dem ca. 300 Meter über der Stadt (in 880 Metern Höhe) die 22 Meter hohe Virgen María thront und von dem man einen prima Blick über die gesamte Stadt hat - wenn es nur nicht immer so diesig wäre in Santiago.








Blick zum Cerro Santa Lucía (da geht es nacher noch drauf!)


Estación Mapocho (ehemaliger Bahnhof)







Virgen María




Capilla del Santuario de la Inmaculada Concepción del Cerro San Cristóbal


Río Mapocho

Gegen 13 Uhr war die offizielle Stadtbesichtigung zu Ende, und da bis zur Abfahrt gen Flughafen noch über 3 Stunden Zeit waren, haben Pa & ich auf eigene Faust noch etwas Sightseeing gemacht - während alle anderen (wie üblich) lieber die Zeit mit (Mittag-)Essen verbracht haben.
Meine Meinung: lecker essen gehen kann ich auch in Hamburg (oder sonst wo im kalten Deutschland) - aber wenn ich nur wenige Stunden in einer Stadt 12.000 km fernab der Heimat bin, draußen 29 Grad sind und die Sonne scheint, dann verbringe ich lieber jede freie Minute unter freiem Himmel und guck mir Stadt & Leute an ... naja, Menschen sind unterschiedlich, und jeder kann & soll machen, was er will. Und je mehr Touris im stickigen Restaurant sitzen, um so weniger stehen draußen im Bild herum - prima! :-)






Museo National de Bellas Artes ...


... mit Schäden vom Erdbeeben aus dem Februar 2010


Parque Forestal ...



... mit dem Fuente Aleman

Anschließend ging es dann noch auf den 69 Meter hohen Cerro Santa Lucía mitten in der Stadt, mit dem Castillo Hidalgo und einem hübschen Aussichtstürmchen ganz oben.



Castillo Hidalgo





Cerro Santa Lucía


Blick zur Iglesia San Francisco und unserem Hotel dahinter




Cerro Santa Lucía


Biblioteca Nacional







Terraza Neptuno




Universidad de Chile



Hotel Plaza San Francisco

Nach dem Sich-frisch-machen im Hotel ging es dann zum Flughafen und mit knapp 3 Stunden Verspätung zurück gen Europa - ausführlicher geht es bei AC27 - Rückreise & Fazit weiter.

Hier folgen jetzt noch die Fotos von unserem Nacht-Spaziergang am Vorabend (von ca. 22:30 bis 0:00 Uhr), direkt nach dem Einchecken im Hotel - während alle anderen entweder schon wieder beim Essen waren oder evtl. auch bereits im Bett ...




Blick vom Hotel-Balkon (mit dem Torre Entel)


Platz vor dem Hotel (der Moai ist natürlich nicht echt!)


Iglesia San Francisco




Basílica de la Merced


Casa Colorada (Museo de Santiago)




Plaza de Armas mit ...


... Palacio de la Real Audiencia (Museo Historico Nacional)


... Municipalidad de Santiago (Rathaus)


... Catedral Metropolitana de Santiago


... Correo Central (Post)


Tribunales de Justicia (Justizpalast)







Palacio de la Moneda (Präsidentenpalast)


Av. Libertador Bernardo O'Higgins ("Alameda") mit Torre Entel


Unser Zimmer (Hotel Plaza San Francisco)

Weiter zum nächsten Eintrag: AC27 - Rückreise & Fazit

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