Samstag, 14. Februar 2009

Breaking News: Rio: Flugdaten



Unverhofft kommt oft - Anfang letzter Woche noch hatte ich überlegt, ein weiteres Air-France-Special zu nutzen und am 22.02. für 10 Tage zum Karneval nach Rio zu fliegen, buchbar bis zum 04.02. für gerade mal 400 €. Ich konnte mich dann aber letztlich doch nicht dazu durchringen, vor allem weil es wegen des Karnevals kein bezahlbares Hotel mehr in Rio gab - das günstigste, was ich online noch gefunden hatte, hätte pro Nacht über 400 € gekostet!.
Eben gerade habe ich dann mal wieder bei airfrance.de reingschaut und gesehen, dass es das Angebot nach Rio wieder gibt - und diesmal konnte ich mich nicht zurückhalten ... also wird die nächste Reise nicht (erst) Ende April in Richtung Dubai gehen, sondern schon Mitte März an die Copacabana! :-)

Hier die Flugdaten (mit Air France für 411.52 €):
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Fr 13 MAR 09 AF5535 18:35-20:05 BREMEN - PARIS (CDG)
Fr 13 MAR 09 AF0442 23:15-06:25 PARIS - RIO DE JANEIRO (GIG)
So 22 MAR 09 AF0447 20:05-11:15 RIO DE JANEIRO - PARIS
Mo 23 MAR 09 AF5532 12:45-14:15 PARIS - BREMEN
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Jetzt muss also erst mal ein Reiseführer Rio her, und der für Dubai wird erst mal wieder in die Ecke gelegt ... naja, es gibt schlimmeres, oder? ;-)

Inzwischen (17.02.) steht auch fest, wo ich in Rio übernachten werde: APA Hotel, 2 Blocks von der Copacabana entfernt, gebucht mal wieder über booking.com (für 126 Real, umgerechnet 43 € pro Nacht).

Zum ersten Eintrag der Rio-Reise geht es hier: RIO01 - Anreise

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Sonntag, 8. Februar 2009

(Über-)Nächster Halt: Dubai



Nach dem Urlaub in Hongkong bin ich nun wieder für ein paar Wochen auf Norderney gestrandet, also ist hier erst mal Sendepause ...

In ein paar Wochen schon aber geht es hier mit folgendem Programm weiter:

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Fr 24 APR 09 KL1758 18:45-19:55 BREMEN - AMSTERDAM
Fr 24 APR 09 KL0429 20:55-05:20 AMSTERDAM - DUBAI
Mo 04 MAI 09 AF0525 00:40-05:45 DUBAI - PARIS (CDG)
Mo 04 MAI 09 AF5530 07:45-09:15 PARIS - BREMEN
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Der Hinflug ist mit KLM, der Rückflug mit Air France (gebucht bereits am 15.01.09 direkt über klm.com für 377.11 €).

In den nächsten Tagen und Wochen genieße ich aber erst mal wieder das ruhige Inselleben - und den Blick aus meinem Fenster, wie z.B. gestern Abend:





Zum nächsten Eintrag: Breaking News: Rio: Flugdaten

... oder direkt weiter zum Dubai-Urlaub: VAE00 - Dubai: Flugdaten

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Montag, 2. Februar 2009

HK10 - Rückreise (Paris/Bremen) & Fazit



Nach 8 schönen Tagen in Hongkong (und Macau) ging es heute Abend per Bus zurück zum Flughafen und von dort dann ohne große Verspätung wieder gen Heimat.





WOW! Welch seltener Anblick in Hongkong: ein Fahrrad!
(sieht man beim Klicken auf das Bild besser, gleich über der Frau)

Air France lässt sich übrigens auch in der Economy-Class trotz Weltwirtschafkrise nicht lumpen und schenkt zu den Hauptmahlzeiten Champagner aus, ganz ohne Aufpreis! Plus Rotwein und als Digestif noch einen Whiskey ... vielleicht lag es daran, dass ich im Flieger SO gut geschlafen habe! :-) Von den 12:30 h Flug (für ca. 9600 km) habe ich bestimmt 8 Stunden oder mehr geschlafen, und so kam ich dann am Morgen in Paris recht ausgeschlafen an.

In Paris herrschten leider nicht mehr die ca. 25 Grad vom Vortag in Hongkong, sondern dichtes Schneetreiben, so dass mein Anschlussflug nach Bremen erst mit über 2 Stunden Verspätung los ging.




Naja, immerhin IST er überhaupt losgeflogen und wurde nicht gestrichen, wie ca. 30 % aller Flüge an diesem Tag in Paris (das kam sogar am Abend in der Tagesschau!).


Mein Flieger nach Bremen - Einstieg zu Fuß durch den Schnee ...

Erst dachte ich, wir fliegen mit Schnee auf den Tragflächen los, aber dem war dann zum Glück doch nicht so, weil dann eben noch die Enteisung der Tragflächen anstand. Bis wir dort erst mal ankamen, sind wir über 20 Minuten im Flieger auf dem Taxiway gefahren - wenn es irgendwie geht, vermeidet Terminal 2G in Charles de Gaulle, das ist total in der Pampa!



Tragfläche vor der Enteisung




Über den Wolken - von Paris nach Bremen genau eine Stunde lang!

Da ich beim Vielfliegerprogramm Skyteam (u.a. von Air France/KLM und Continental) in den letzten Jahren über 50.000 Meilen gesammelt habe, habe ich inzwischen den Silver-Elite-Status, wozu u.a. gehört, dass ich auch mit meinen günstigen Economy-Tickets am Business-Class-Schalter einchecken kann und so nicht an der Schlange anstehen muss - und, dass mein Gepäck einen Priority-Status erhält - und prompt war es bei der Ankunft in Bremen tatsächlich das erste, was auf dem Band lag. Wie praktisch. Vielfliegen macht Spaß! :-)



Bis zu meiner Weiterfahrt in Richtung Insel war noch ein bisschen Zeit, so dass ich den Stopp in Bremen zu einem kurzen Einkaufsbummel durch die Stadt genutzt habe - als Insulaner sollte man keine Gelegenheit, die sich einem auf dem Festland bietet, ungenutzt verstreichen lassen! :-)

Und gleich zu Beginn meiner Shoppingtour durch Bremen ist mir eines aufgefallen: wie leer und leise es dort war! Vermutlich war es für Bremen ein ganz normaler Montag Mittag, aber in Hongkong herrschte halt eigentlich IMMER Trubel auf den Straßen, so dass man ständig von hunderten von Leuten umgeben war! Und diese zeichnen sich dazu auch noch in besonderer Weise aus: Chinesen kennen nämlich beim Gehen auf der Straße 2 Betriebs-Modi: Bummeln und Drängeln.
Entweder sie bummeln mit einer (eigentlich lobenswerten) Gemütlichkeit vor einem her, so dass man als eilender Tourist kaum voran kommt und selbst mir, dem personifizierten Geduldsfaden, dieser irgendwann reißt, weil man ständig aufläuft und oft aber kein Vorbeikommen ist, zumal einige im Bummel-Modus auch noch zwei Zusatz-Modi haben: Zick-Zack-Laufen, und Mitten-im-Weg-einfach-mal-stehen-bleiben. :-)

Oder aber, wenn sie selber irgendwo schnell hin bzw. rein wollen, dann drängeln sie ohne Ende und kennen weder Freund noch Feind. Wenn sie z.B. in eine U-Bahn oder einen Aufzug einsteigen, sind sie wirklich jedes (!) Mal scheinbar völlig überrascht davon, dass dort jemand raus möchte, und schon stehen sich beide Gruppen garantiert im Weg, ohne dass die Drängler aber wirklich willig wären, Platz zu machen. Selbst z.B. beim Betreten der Fähre nach Macau, wo es ja Platzkarten gibt, wird man ständig von hinten geschubst, weil sie es gar nicht schnell genug haben können, endlich rein zu kommen - um dann doch drinnen bis zur Abfahrtszeit warten zu müssen ...

Fazit: eine Woche lang kann man damit leben, auf Dauer wäre mir das aber definitiv zu stressig!


Mühle am Wall


Rathaus mit Roland (unten links)


Bremer Stadtmusikanten mit Verstärkung! :-)

Nach 2 Stunden Shopping in Bremen (und 2 Paar neuen Schuhen im Gepäck) ging es dann also am Nachmittag mit Zug und Fähre wieder nach Norderney.

Fazit meiner Woche in Hongkong: eine absolut lohnenswerte Reise - erst Recht bei meinem Schnäppchenpreis (von nur 499 €) für das Ticket!
Wer sich fragt: Eine ganze Woche in Hongkong, ist das nicht zu lange?, dem sei gesagt: Nein. Natürlich kann man die Haupt-Sehenswürdigkeiten auch in 2-3 Tagen abhaken, aber ich fand eine Woche genau richtig, so musste man nicht jeden Tag ein "volles Programm" haben, hatte ausreichend Zeit für die Ausflüge z.B. nach Sha Tin, Lantau, Stanley und Macau, konnte auch mal einen Tag mit eher trübem Wetter gut verschmerzen und auch die Neujahrs-Feierlichkeiten haben ja Zeit in Anspruch genommen.

Und: auch wenn Hongkong regelmäßig in den Top 5 der "teuersten Städte der Welt" rangiert, müssen 8 Tage Urlaub in Hongkong (sowie einer in Paris) nicht exorbitant teuer sein: 499 € für die Flüge, 210 € fürs Hotel, 73 € für Busse/Metro/Fähren etc. sowie 75 € für Verpflegung und Eintrittsgebühren machen zusammen 857 € für 10 Tage Urlaub (plus 60 € für Fähren & Züge von/nach Norderney/Hamburg/Bremen).

Zum Schluss noch mal eine Übersichtskarte, wo ich überall war - alles rechts der Mitte ist "Hongkong", nach oben geht es dann nahtlos weiter zum chinesischen Festland.


Ein Klick auf die Karte macht's deutlicher!

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Sonntag, 1. Februar 2009

HK09 - Stanley



Mein letzter Tag in Hongkong. Also morgens Rucksack packen und aus dem Hotel auschecken (bzw. den Rucksack dort bis zum Abend unterstellen), dann noch mal zur Promenade und noch mal mit der Fähre auf die Hongkong Island, um dort per Bus gleich weiter nach Stanley zu fahren, einem kleinen Badeort an der Südküste. Dort gibt's u.a. den (laut Reiseführer berühmten) Stanley Market, der aber auch nicht anders ist als alle anderen Märkte in Hongkong - zum Glück war er aber auch nicht mein Hauptanliegen der Reise dorthin, mir ging es eher um die Landschaft unterwegs und dort.





Avenue of Stars


Clock Tower, Public Pier




Letzte Fährüberfahrt zur Hongkong Island ...


... vorbei an der Rundfahrt-Dschunke Aqua Luna


Weiter per Bus - vorbei an der Happy Valley Rennbahn ...


... und der Repulse Bay ...


... mit Feng-Shui-Architektur: so wird der Drache, der auf dem Hügel dahinter lebt, nicht verärgert und kann weiterhin den Blick aufs Wasser genießen! :-)


Ziel der Reise: die Stanley-Halbinsel

Gerade als ich in Stanley ankam begann auf dem Marktplatz eine weitere Festlichkeit im Rahmen des Neujahrsfestes, mit einem Drachentanz wurden erst ein Spruchband enthüllt und anschließend wohl noch die Speisen gesegnet, oder so ...








Hier steht bestimmt genau drauf, was gerade gefeiert wird!




Mildstimmung des Drachen durch Speis' und Trank (funktioniert auch gut bei mir!)




Gruppenfoto mit Stadt-Honoratioren


Typischer Souvenirladen



Stanley Beach



Surfin' Hongkong!


Immerhin darf man zum Schimmen ins Wasser - sonst aber eigentlich nichts!



Stanley Plaza



Da links ist ja die Aqua Luna wieder!



Fotosession vor dem Murray House - man beachte die festlichen (Turn-)Schuhe! :-)


Tin Hau Temple in Stanley

Anschließend ging es mit dem Bus zurück, ich bin aber auf halber Strecke ausgestiegen, um statt zur Stadt zurück noch mal zu Fuß die Stubbs Road entlang zum Victoria Peak hochzulaufen. Leider verzog sich die Sonne währenddessen auch wieder, so dass ich oben am Peak (wieder) keinen blauen Himmel mit Sonnenschein mehr hatte. Naja, dann halt wirklich beim nächsten Mal!





Noch mal ein Blick auf Happy Valley


Stubbs Road Lookout






Im Peak-Tower






Victoria Peak

Da bei der Peak-Tram wieder Schlange-Stehen angesagt gewesen wäre, bin ich halt zu Fuß die Old Peak Road runter - und war so sicherlich wesentlich schneller unten als per Tram!


Brunnen im Botanischen Garten





Blick vom Central Pier zur City


Letzte Fährüberfahrt - so ungefähr sähe es ohne Brille aus ...


... und so nach zu viel Alkohol - alles dreht sich! :-)


Eine der wohl kürzesten Rolltreppen der Welt!


The Peninsula - ganz oben links war ich kurz vorher in der Felix-Bar auf Toilette - mit einem tollen Ausblick über die Stadt! :-)


Ein letztes Mal zur Avenue of Stars ...


Ein letztes Mal die Symphony of Lights ...


Mein allerletzter Blick auf die Skyline (rechts wieder mit der Aqua Luna!) - ein Blick, den ich sicher so schnell nicht vergessen werde ...

Gegen 21 Uhr ging es dann wieder ins Hotel, um meinen Rucksack abzuholen, und dann per Bus weiter in Richtung Flughafen - siehe im nächsten Eintrag: HK10 - Rückreise (via Paris/Bremen)

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