Dienstag, 23. April 2013

PM05 - Rückreise & Fazit



Heute war frühes Aufstehen angesagt, denn um 6:50 Uhr ging schon der Flieger zurück nach Deutschland.


Bucht von Palma


Puig de Randa (mit der Straße zum Kolster Cura hoch, siehe PM02)


Bucht von Alcudia


Cala Rajada / Cala Agulla


Menorca






Tete de Soulaure (3242 m)







L'Arcluse (bei Saint-Pierre-d’Albigny)


Lac d’Annecy


Genf


Zurück in Lübeck

Fazit: unser verlängertes Wochenende auf Mallorca war auch mit einer Vorlaufzeit von nur 5 Tagen recht günstig und unkompliziert zu bewerkstelligen, und auch in nur 3½ Tagen kann man viele schöne Stunden auf der Insel verbringen - gerade die Nordküste ist bei Sonnenschein ein dankbares Ziel, um schnell vom Alltag abschalten zu können. Prinzipiell mag das natürlich auch (ausschließlich) am Strand gehen, aber das wäre mir persönlich selbst für 3 Tage zu langweilig, zumal es dort aktuell ziemlich windig und dadurch trotz 20 Grad recht frisch war.


Hier ging es lang

Unser kleiner Smart war für 548 km auf der Insel das perfekte Auto - man findet damit wirklich viel einfacher einen Parkplatz, und auch die kurvigen Bergstraßen waren damit kein Problem!

Und auch das "Wagnis Ryanair" war insgesamt durchweg positiv - pünktlich, Dank Handgepäck kein langes Anstehen am Check-in-Schalter oder Warten am Gepäckband, und wenn man nicht gerade als letzter am Gate ankommt, bekommt man auch ohne (kostenpflichtige) Sitzplatzreservierung einen Fensterplatz - was will ich mehr? :-)
Also: der nächste Wochenendtrip kann kommen - mal sehen, wo es als nächstes hin geht!

4 Tage auf Mallorca in Zahlen: 99 € für die Flüge, 68 € für Mietwagen & Benzin, 80 € fürs Hotel und 31 € für Essen & Sonstiges machen zusammen 278 € pro Person.

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Für Neueinsteiger auf meinen Seiten gibt es hier einen Überblick darüber, was es hier sonst noch alles zu sehen gibt - viel Spaß beim virtuellen Verreisen!

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Montag, 22. April 2013

PM04 - Cap de Formentor



Heute ging es dort weiter, wo gestern Abend die Fahrt entlang der Westküste endete: in Sóller (nach Rückkehr ins Hotel bei Palma für die Nacht). Nach kurzem Stadtrundgang dort ging es anschließend weiter gen Norden über Fornalutx, das Kloster Lluc und Pollença bis zur spektakulären Nordspitze Mallorcas, dem Cap de Formentor.








Sóller

Neben der Pfarrkirche Sant Bartomeu ist Sóller zum einen für seine historische Straßenbahn nach Port de Sóller bekannt, zum anderen auch für den Roten Blitz, eine (vowiegend von Touristen benutzte) Eisenbahn, mit der man direkt ins 35 km entfernte Palma bummeln kann.





Sant Bartomeu, Sóller



"Roter Blitz", Sóller












Fornalutx



Mirador de Ses Barques (mit Blick nach Port de Sóller, siehe PM03)



Blick nach Fornalutx





Embalse de Cúber













Monastir de N.S. de Lluc ...



... mit der "Schwarzen Madonna" (Mare de Déu de Lluc)





Pilgerweg am Kloster Lluc





Pont Romà, Pollença





Pollença








365 Stufen zum Kalvarienberg in Pollença ...



... mit Blick zur Halbinsel Formentor








Port de Pollença














Mirador d'es Colomer






Da geht's lang! :-)





Platja de Formentor


















Cap de Formentor

Ausgerechnet am entlegendsten Punkt auf Mallorca hat die Tankanzeige in unserem Smart blinkend signalisiert, dass sich nur noch 5 Liter im Tank befinden - wir sind aber trotzdem weiter ganz entspannt geblieben, haben auch noch den Weg zum letzten Aussichtspunkt in Angriff genommen und sind dann tatsächlich auch noch die fast 90 km bis nach Palma damit gefahren!













Talayot de Almallutx (oder auch: S'Atalaya d'Albercutx, je nach Karte)

270°-Panorama ...

... und das "Making Of"-Panoramabild dazu!

Mit etwas Heldenmut kommt man auch auf den Turm rauf und hat von dort einen wirklich tollen 360°-Rundumblick auf die gesamte Küste - einer meiner Lieblingsorte auf Mallorca!













Zurück am Hotel - eine Punktlandung bzgl. der Benzinmenge!

Gefahren heute: 217 km.

Direkt weiter mit den nächsten Bildern: PM05 - Rückreise & Fazit

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