Samstag, 22. September 2012

CN16 - Making Of ...



Wie zu meiner Reise nach Argentinien & Chile gibt es hier als Bonus zum "Reisebericht China" ein "Making Of ..." mit Bilder, die andere Personen (hauptsächlich mein Vater) von mir aufgenommen haben, während ich gerade ein Foto mache, das hier auf meinen Seiten zu sehen ist (wer wissen will, auf welcher Seite genau, der folge dem Link in Klammern nach der jeweiligen Bildbeschreibung).



Himmelstempel, Peking (CN02 - Peking)


Sommerpalast, Peking (CN03 - Peking)


Golden Palace Restaurant & Shopping Center (CN03 - Peking)



Große Mauer, Badaling (CN03 - Peking)



Kaiserpalast, Peking (CN04 - Peking)


Markthalle, Peking (CN04 - Peking)


Terrakotta-Armee, Xi'an (CN07 - Xi'an)


Moschee, Xi'an (CN07 - Xi'an)


Tee-Zeremonie, Chongqing (CN08 - Chongqing)


Elling-Park, Chongqing (CN08 - Chongqing)


Fengdu, Yangtze (CN09 - Yangtze)


Qutang-Schlucht, Yangtze (CN10 - Yangtze)


Mein mobiles "Büro" (Gasthaus Wuzhen, CN12 - Suzhou & Wuzhen)


Jinmao Tower, Shanghai (CN14 - Shanghai)

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Für Neueinsteiger auf meinen Seiten gibt es hier einen Überblick darüber, was es hier sonst noch alles zu sehen gibt - viel Spaß beim virtuellen Verreisen!

Ein Klick auf die Bilder öffnet sie übrigens in groß!

CN15 - Rückreise & Fazit



Inzwischen sind wir wieder gut zu Hause angekommen - hier noch ein paar Bilder von der Rückreise und zum Schluss dann noch das übliche Reise-Fazit.

Samstag Morgen hat es zum ersten Mal in den letzten 14 Tagen so richtig geregnet - perfektes Wetter um abzureisen!


Abschied von denen, die noch 1-2 Tage länger bleiben






Per Transrapid ("Maglev") mit 301 km/h in 8 min zum Flughafen Pudong


Bye Bye Jin - von all unseren diversen (lokalen) Reiseleitern in China definitiv die beste!


Shanghais Hochhäuser gleich neben Neuschwanstein - zum Glück nur in China so!






Freizeitpark "Tropical Islands" (ehem. Cargolifter-Luftschiffhalle) in Brandenburg, größte freitragende Halle der Welt


Flughafen Leipzig-Halle am AK Schkeuditz


Anflug auf Frankfurt/Main


Golfplatz in der ehem. Galopprennbahn Niederrad


Blick gen Taunus & nach Eschborn



Nach 12:05 h Flug wieder am Boden


Home sweet home! (Flughafen Frankfurt)

Fazit: China - eine Reise (oder auch mehrere) wert!

Lange hatte ich einen Bogen um China gemacht, zum einen weil ich mir das Reisen dort auf eigene Faust schwer bis unmöglich vorgestellt hatte, zum anderen auch wegen der Menschenrechtssituation dort, schließlich "unterstützt" man ja irgendwie (indirekt) das Regime, wenn man dort sein Geld lässt - zumindest mehr, als wenn man es durch Abwesenheit boykottieren würde. Allerdings dachte ich mir in den letzten Monaten zunehmend: mein Geld geht ja (zum Großteil hoffentlich) nicht an die zu mißbilligende Regierung, sondern vor allem auch an den "normalen Bürger" dort, die Reiseführerin, den Busfahrer etc. - da habe ich keinerlei Skrupel, die zu unterstützen, die können ja sicher für die Menschenrechtsverletzungen dort nichts, leiden vielleicht sogar selber darunter ... und so reifte schließlich die Entscheidung: hin da, und zwar organisiert, mit allen Pros & Contra, die das mit sich bringt (mehr dazu unten).

Und nun, wo ich dort war, denke ich mir: wäre ich mal schon früher dort gewesen! Denn China ist, zumindest was die Großstädte betrifft (in denen wir ja fast ausschließlich waren), schon überraschend "westlich", so sind z.B. inzwischen die wichtigsten Schilder auch in Englisch untertitelt, man sieht weniger Radfahrer auf den Straßen als in Deutschland, überall trifft man auf andere Touristen etc. - das war vor 10-20 Jahren sicher alles noch anders.

Dennoch war es eine erlebnisreiche Reise, und auch wenn wir leider nicht überall Postkartenwetter hatten, war es die 14 Tage (bis auf 2 Stunden Nieselregen in Fengdu und den Abreisetag) doch komplett trocken, was wohl nicht unbedingt zu erwarten war. Wetter-Fazit: es hätte manchmal (noch) etwas besser sein können, aber durchaus auch wesentlich schlechter.

Das Wagnis "organisierte Gruppenreise" ist auch beim zweiten Mal gut gegangen, wir 18 waren ohne Ausnahme eine sympathisch-harmonische Gruppe und auch die Organisation selber durch ChinaTours war durchweg perfekt, nicht zuletzt dank unserer wirklich engagierten, kompetenten, witzigen, offenen und liebenswerten Reiseleiterin Zhao Jin.
Wie wir aber nicht zuletzt in China gelernt haben, gibt's zu jedem Jing auch ein Jang: der Vorteil einer Gruppenreise – man sieht durch ein sehr kompaktes, vorgegebenes Programm in kurzer Zeit recht viel und muss sich um nichts kümmern – ist gleichzeitig auch ein Nachteil: man läuft an vielen schönen Stellen knapp vorbei (weil entweder keine Zeit dafür da ist oder aber Zeit "verloren" geht durch nicht immer für alle Teilnehmer interessante Besichtigungen) – und: man muss sich um nichts kümmern! Gerade das, sich in einem fremden Land selber zurecht finden, nach dem Weg fragen (oder ihn auch selber finden), Fahrkarten kaufen etc. macht für mich (auch) das Reisen in fernen Ländern aus – wenngleich es natürlich Zeit und Energie kostet, bringt es meist jedoch auch spannende Erlebnisse mit sich.
Vor der Reise glaubte ich ja noch, dass gerade China für individuelles Reisen absolut ungeeignet ist – nach der Reise denke ich: es wäre an einigen Stellen sicher schwieriger gewesen, und natürlich hätte man mehr Zeit gebraucht, um ähnlich viel zu sehen wie bei unserem meist sehr straffen Programm, aber: es wäre wohl gegangen.

Fazit vom Fazit: wer gerne in der Gruppe reist, ist bei ChinaTours ohne Frage allerbestens aufgehoben, aber für mich selber geht es bei der nächsten Reise wohl wieder auf eigene Faust los! Wohin - wie fast immer weiß ich es noch nicht - lasst Euch überraschen, ich tue es auch! :-)

Bis dahin, herzliche Grüße von der Reeperbahn an alle Mitreisenden und von-zu-Hause-Mitgereiste
Euer Mike



Blick von meinem Balkon bei Sonnenaufgang (25.09.12) ...


... und bei Tag (30.09.12)

PS: Als Bonus gibt es inzwischen noch einen weiteren Eintrag zur Reise: CN16 - Making Of ...

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Freitag, 21. September 2012

CN14 - Shanghai (Yu Yuan)



Tag 2 in Shanghai - Tag der Kontraste: Museum, Altstadt, Wolkenkratzer, Shops, Garten, Leuchtreklame.



Gemeinsam mit der U-Bahn ...


... zum Museum für Stadtplanung am Volksplatz



Expo-2010-Maskottchen (das untere ...)




Modell von Shanghai, Museum für Stadtplanung


Shanghai Museum


Moore Memorial Church, Shanghai

Anschließend ging es zum Stadtteil Yu Yuan, der "Altstadt von Shanghai" – wirklich alt ist da allerdings nicht viel, denn der gesamte Stadtteil wurde in den letzten Jahren fast komplett neu gebaut, aber eben so, wie es dort früher vielleicht mal ausgesehen hat. Auch im dazugehörigen Yu Garten, der als einer der schönsten Beispiele chinesischer Gartenkunst gilt und ursprünglich 1559 erbaut wurde, ist sicher nicht mehr alles schon seit Jahrhunderten so, aber auch so ist er ganz hübsch anzusehen. Die "Altstadt" selber ist allerdings bei Abendbeleuchtung noch etwas reizvoller (siehe unten).











"Altstadt" Yu Yuan, Shanghai


Immer dem Fähnchen nach ...



























Yu Garten, Shanghai


Unser lokaler Reiseführer Mr. Wang: "Hallo! Hier, guck mal!"









Souvenir, Souvenir ...

Als Kontrastprogramm zur "Altstadt" ging es dann noch mal in das moderne Shanghai: auf den Jinmao Tower mit seiner Aussichtsplattform im 88. Stock (340 m), auch wenn das Wetter heute leider ziemlich diesig und die Sicht von oben entsprechend bescheiden war - am besten sah man noch die Baustelle des Shanghai Towers gleich nebenan, der bis 2014 mal 632 Meter hoch werden soll.


Shanghai Tower









Jinmao Tower ...





... mit Blick auf das Shanghai World Financial Center (siehe CN13) ...





... und den zukünftigen Shanghai Tower

In den oberen 38 Stockwerken (53. bis 87.) des Jinmao Towers befindet sich das Grand Hyatt Hotel, das mit 152 Metern Höhe das größte Atrium der Welt hat



Modell & Atrium des Grand Hyatt im Jinmao Tower

Danach wieder zurück ins Hotel, kurzes Ausruhen, und dann weiter zum Abschiedsessen.





Reiseleiterin Jin beim Abschiedsessen ...



... zerlegt mit Essstäbchen das Huhn!


Mmmmmmmmmmmh, lecker!

Nach dem Abschiedsessen bin ich dann wieder noch mal fix alleine los, um mir die beleuchtete "Altstadt" sowie auch noch mal die Nanjing Road anzusehen, diesmal rechtzeitig und daher in voller Wattzahl.


Shanxi Road












"Altstadt" Yu Yuan am Abend


Alter Leuchtturm am Bund





Bund, Shanghai



Letzter Blick auf die Skyline












Nanjing Road, Shanghai


Gemeinsames Aerobic ...



... und Singen auf der Nanjing Road

Weiter mit: CN15 - Rückreise & Fazit

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