Dienstag, 27. Dezember 2022

SA42 - Rückreise & Fazit



Nach 4 Wochen auf der MSC Sinfonia von Venedig durch den Suezkanal bis nach Durban und weiteren 2 Wochen in Südafrika stand für heute leider wieder die Rückreise an – hier ein paar Bilder davon, gefolgt vom ausführlichen Fazit zur Reise.



Ausblick am Morgen auf den Strand von La Mercy

Nach Abfahrt um 8:20 Uhr am La Mercy Beach Hotel und einem kurzen Halt war ich um 8:40 Uhr schon am Flughafen (18 km).



Tongaat Beach




Bye Bye Urlaubsmobil




King Shaka International Airport (30 km nördlich von Durban)

Beim Online-Check-in am Vorabend für den Zubringerflug mit South African Airlink nach Johannesburg hatte ich mich etwas gewundert, dass es in den ersten beiden Reihen nur 3, dahinter aber jeweils 4 Sitze pro Reihe gab: "Wird da etwa das Flugzeug vorne schon enger? Seltsam ..." Ohne Aufpreis habe ich dann Sitz 2F gewählt – und mich dann heute dort in der First Class wiedergefunden, daher also sind da nur 3 Plätze! Schade, dass der Flug nur 45 min dauerte (11:30-12:15 Uhr).





Abflug in Durban (Embraer 170)


"Chicken-Wrap oder Sandwich?" – "Beides!" (mit Wein) 😀


Tugela Ferry


Chelmsford Dam




Landeanflug in Johannesburg

Am Flughafen in Johannesburg galt es dann gut 8 h zu überbrücken – leider (fast) ohne WLAN, da die Bestätigungs-SMS für das kostenlose Flughafennetz (wie schon in Durban) scheinbar nicht an deutsche Handynummern verschickt wird; erst im Abflugbereich von Terminal A habe ich dann in der Umgebung der British Airways Lounge doch noch ein freies WLAN-Netz gefunden, so waren wenigstens die letzten 2 h etwas kurzweiliger.







OR Tambo International Airport (20 km östlich von Johannesburg)

Um 21:30 Uhr schließlich ging es dann mit Condor in 10:50 h nach Frankfurt (weitere Daten zum Flug siehe bei TS00).






Flug von Johannesburg nach Frankfurt


Landeanflug mit Blick auf Frankfurt (28.12.22, 7:15 Uhr)

Nach 2 Nächten bei meinen Eltern ging es dann am 30.12. zurück nach Hamburg – soo lange (fast 7 Wochen) war ich schon lange nicht mehr unterwegs (zuletzt 2005/06 in Neuseeland & Australi­en), und wie üblich auf Reisen kam es mir gar nicht soo lange vor, sprich: es hätte gerne noch länger gehen können, erst recht bei den 25-30 Grad der letzten 5 Wochen – vs. 5 bei der Ankunft in Frankfurt.

Damit ist das Fazit zur Reise eigentlich schon vorweg genommen: die Kombination einer nicht gerade alltäglichen Kreuzfahrt-Route mit einem 2-wöchigen individuellen Nachprogramm in Südafrika hat mir wirklich sehr gut gefallen!

Hier noch ein paar ausführlichere Abschlussbemerkungen, zunächst bezogen auf die 4-wöchige Fahrt mit der MSC Sinfonia von Venedig bis Durban/Südafrika:

Zum Schiff:
Die gut 20 Jahre alte MSC Sinfonia bietet im Vergleich zu neueren Schiffen nur wenig "Bespaß­ungs­möglich­keiten" (d.h. keine Wasserrutschen, Zipline, Klettergarten etc.), aber nicht nur deshalb gefällt mir diese kleinste Schiffsklasse von MSC durchaus ganz gut. Die Größe ist überschaubar, man kann vom Deck aus zu allen Seiten gut rausschauen, im Theater hat man von vielen Plätzen einen guten Blick auf die Bühne – viel mehr brauche ich eigentlich nicht während einer Kreuzfahrt. Manko der geringen Größe ist, dass es lediglich 2 Whirlpools auf dem gesamten Schiff gibt, die tagsüber nahezu durchgehend mit 4-6 Personen besetzt waren, so dass ich diese diesmal lediglich ein Mal (abends) genutzt habe.



Von meiner Kabine auf Deck 9 (siehe TS03) war ich zu Fuß schnell im Theater (Deck 6) sowie auch ohne viele Treppen im Buffetrestaurant (Deck 11) – hierhin musste ich zwar fast durch das gesamte Schiff laufen, dafür war die Lage der Kabine weit vorne aber (bis auf leises Meeresrauschen) sehr ruhig, und ein bisschen Bewegung während so einer langen Fahrt schadet ja nicht wirklich.

Sehr dankbar war ich zudem um das kostenlose Upgrade in eine Außenkabine, gerade bei soo vielen Seetagen – mit 15 meine bislang meisten während einer Kreuzfahrt. So hatte man tagsüber in der Kabine immer Tageslicht und zudem auch einen Blick aufs Wetter und wusste z.B., ab wann es Zeit war, an Deck zu gehen, um den Sonnenuntergang zu sehen (da die Angaben dazu im täglichen Bordprogramm MSC-typisch nicht immer richtig waren).
Durch das Erstellen meiner Blog-Einträge sowie die Vorbereitungen auf die Zeit in Südafrika war ich auch während der Seetage ja immer gut beschäftigt, so dass mir auch während der zusammen­gerechnet über 2 Wochen "nur" auf dem Wasser keineswegs langweilig war.



Einziger Kritikpunkt an der Kabine: die Dusche ist wirklich sehr klein (die Grundfläche z.B. auf der AIDAperla war mehr als doppelt so groß), so dass ständig der Duschvorhang an einem klebte.

Durch die für Trans-Reisen typische geringe Auslastung (1500 Passagiere bei 976 Kabinen), die sehr geringe Anzahl an (Klein-)Kindern sowie den hohen Rentner-Anteil (geschätzt 80 %) war es an Bord nahezu überall relativ ruhig und entspannt; sowohl an Deck, in den Restaurants oder auch im Theater ließ sich stets ein freier Platz finden.
Angenehm war auch, dass es keinerlei Corona-Einschränkungen mehr auf dem Schiff gab, anders als etwa noch im April/Mai auf der MSC Splendida, wo man in allen Innenräumen noch eine Maske tragen sollte, oder die umständliche Buffet-Bedienung im Juni auf der Costa Fascinosa.



Durch 6 vorherige Reise mit MSC waren mir das gelegentliche organisatorische Chaos sowie auch die durchgehend fehlerbehafteten "deutschsprachigen" Tagesprogramme schon gut bekannt, trotzdem ist es natürlich immer wieder etwas ärgerlich; auch finde ich es nach wie vor peinlich, dass kein Muttersprachler mal die Texte gegenliest und sich manche Fehler dadurch tagtäglich wiederholen oder Infos schlichtweg unverständlich sind (wie etwa der Hinweis darauf, dass "heute Nacht die Schiffszeiten eine Stunde früher gestellt werden", was "eine Stunde vor" bedeuten sollte).

Sehr positiv bei MSC finde ich dagegen, dass es von morgens bis weit nach Mitternacht durchge­hend immer irgendwo etwas zu essen gibt, anders als bei Costa, wo es abends ab 20/21 Uhr nichts mehr (umsonst) gibt, oder etwa auf der AIDAperla (mit der ich im Oktober von Hamburg in die Karibik gefahren bin), wo es zwischen 17 und 18 Uhr eine "Lücke" gab, in der alle Restaurants zu waren – dabei war gerade das öfters genau die Zeit, wo man nach einem langen Landgang hungrig zurück aufs Schiff kam und dann aber bis 18 Uhr warten musste, oder man hat sich beeilt, um noch kurz vor 17 Uhr wieder an Bord zu sein.
Schön auch: anders als bei AIDA darf man auch abends in kurzen Hosen ins Buffetrestaurant.



Auf größeren Schiffen ist das Essensangebot natürlich etwas vielfältiger, aber schon alleine die Pizzastation (von 11:30 bis 1 Uhr geöffnet) deckt meine Bedürfnisse ja nahezu komplett ab, so dass ich also an keinem Abend hungrig ins Bett gehen musste.

Anders als auf meinen vorherigen Fahrten, wo ich mindestens ein Mal für das Abendessen im Bedienrestaurant war, war ich diesmal lediglich ein Mal zum Frühstück dort, da mir die 18-Uhr-Tischzeit zu früh war (genau da war ja meist der Sonnenuntergang zu sehen), und bis 20:30 Uhr hatte ich dann meinen Hunger immer schon im Buffetrestaurant (von 18 bis 21 Uhr offen) oder mit Pizza gestillt. Von anderen Reisenden habe ich aber gehört, dass sie mit Auswahl und Qualität (sowie auch dem Service) im Bedienrestaurant am Abend wirklich sehr zufrieden waren.

Zur Route:
Die Route durch den Suezkanal bis nach Südafrika war durchaus abwechslungsreich, außer Split kannte ich ja keinen der angelaufenen Häfen, und mit Saudi-Arabien, den Seychellen sowie Mauritius und La Réunion konnte ich gleich 4 neue Länder zu meiner Liste hinzufügen (auch wenn La Réunion offiziell ja zu Frankreich gehört). Lediglich von den 3 Halts in Ägypten wären 2 (Ain Sokhna und Safaga) ent­behr­lich gewesen, aber auch so hat mir die Route insgesamt wirklich gut gefallen, zumal ich ja durch meine vorzeitige Anreise auch endlich mal in den Genuss von Venedig bei Nacht gekommen bin sowie die Nachbarinseln Murano & Burano erkunden konnte.


Mit Lucy auf den Seychellen

Sowohl während der Kreuzfahrt als auch in Südafrika hatte ich mit dem Wetter (mal wieder) durch­aus Glück, da fast überall meistens die Sonne schien, was sich stets positiv auf meine Laune auswirkt (erst recht bei Temperaturen von 25-30 Grad). Lediglich in Südafrika gab es ja 2-3 Regen­tage, aber über 2 Wochen im Dezember hinweg ist auch das unterdurchschnittlich wenig und daher bin ich auch damit sehr zufrieden, zumal ich alle Highlights meiner Route (Hluhluwe-iMfo­lo­zi-Nationalpark, Kruger-Nationalpark, Blyde River Canyon/Panoramaroute, Drakensber­ge/Ro­yal Natal Nationalpark) bei sehr gutem Wetter gesehen habe – womit wir auch schon nahtlos beim Fazit zu den 2 Wochen in Südafrika sind: schön war’s!

Alleine schon die 3 Tage in den beiden Tierparks, in denen ich insgesamt gut 32 Stunden damit verbracht habe, die Tiere dort zu bestaunen (und mit Büffel, Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard tatsächlich alle "Big 5" gesehen habe, neben einer Vielzahl weiterer Tierarten), waren die Reise wert – Tierbeobachtungen in freier Wildbahn gehören einfach immer wieder zu meinen schönsten Urlaubserlebnissen und -erinnerungen.


Ein Leopard im Kruger-Nationalpark

Aber auch die übrige Landschaft in Südafrika ist imposant und sehr sehenswert, von der Küste bis hin zu den über 3000 m hohen Drakensbergen, so dass man alleine in der Osthälfte Südafrikas auch 2-4 Wochen länger hätte bleiben können, zumal das Reisen hier per Mietwagen einfacher ist, als man es sich vielleicht vorstellen mag – auch wenn fehlende Straßenschilder an Kreuzungen eine Orientierung manchmal etwas erschweren.

In jeder mittelgroßen Stadt gibt es übrigens einen Spar oder Eurospar mit lokalen wie inter­nationalen Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen, also ist auch die Selbstversorgung kein Problem. Und auch an den Linksverkehr habe ich mich ziemlich schnell gewöhnt, lediglich einige Umstellungen im Auto haben etwas Zeit gekostet: in den ersten Tagen ging so manches Mal noch der Griff zum Gangschalter (mit rechts) ins Leere, und auch der Scheibenwischer ging bis zuletzt immer mal wieder an, wenn ich eigentlich blinken wollte (und umgekehrt) – zum Glück waren aber wenigstens Gas und Bremse nicht vertauscht.


Mit meinem Suzuki Swift im Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark

Etwas gewöhnungsbedürftig war dagegen, dass man regelmäßig (mehrfach pro Stunde) auf den Landstraßen und Autobahnen Autos am Straßenrand stehen sieht, von denen etwa die Hälfte scheinbar eine Panne hatte (wohl aus Ermangelung einer regelmäßigen TÜV-Prüfung hier), bei der anderen Hälfte aber stand lediglich der Fahrer neben seinem Auto und ... pinkelte, meist gut sichtbar, also nicht etwa versteckt hinter dem Auto. Zusammen mit der Beobachtung, dass zahl­reiche Autofahrer auch gerne ihren Müll (von der leeren Plastikflasche zur Chipstüte) einfach aus dem Fenster werfen (oder in der Stadt als Fußgänger auf den Gehweg), wirkt das Verhalten der Einheimischen hier manchmal doch etwas ... primitiv. Abgesehen davon habe ich aber durchweg positive Erfahrungen im Kontakt mit der oft hilfsbereiten und herzlichen Bevölkerung gemacht, sowohl in meinen Unterkünften als auch bei anderen Begegnungen.

Gewöhnungsbedürftig waren auch die derzeit für Südafrika typischen Stromabschaltungen (load shedding, siehe TS28), wobei man sich letztlich auch damit arrangieren kann und seine Internet-Zeiten etc. eben in die vorher bekanntgegebenen Zeiträume mit Strom legt und ggf. halt auch mal etwas früher als geplant zu Bett geht.


Drakensberge/Royal Natal Park

Zahlen, bitte!
Wie üblich gibt es zum Abschluss einen Blick auf meine Reisekosten – eine Freundin hat mich kürzlich gefragt, warum ich mir eigentlich die Mühe mache, das auszurechnen? Zum einen, weil ich selbst neugierig bin, was mich die jeweilige Reise insgesamt gekostet hat (und ich tatsächlich auch Spaß daran habe, so eine Übersicht zu erstellen). Zum anderen, weil mich auch immer mal wieder andere fragen, ob (meine) Reisen nicht immer sehr teuer sind und dann meist überrascht sind, wenn sie sehen, dass (individuelle) Reisen häufig günstiger sind als gedacht (und oft nur etwa halb so viel kosten wie eine vergleichbare "Pauschalreise" über einen Reiseanbieter).

Hier zunächst die Kosten, die (nur) für die Kreuzfahrt entstanden sind bzw. wären, also inklusive An- und Abreise:
1539 € für die Kreuzfahrt (für Details siehe TS00), 138.78 € für WLAN ohne Volumenbegrenzung an Bord (von denen mir 25 % = 35 € aufgrund einer teilweise etwas holprigen Verbindung gutge­schrieben wurden, mit denen ich u.a. den Wäscheservice an Bord (30 € für 20 Teile) bezahlt habe), 3.26 € für die Bahn zum Hamburger Flughafen, 120.65 € für den Flug von Hamburg nach Venedig, 10 € für den Aerobus vom Flughafen ins Stadtzentrum und 7 € City-Tax im Hotel in Venedig (das ich ja mit Flugmeilen bezahlt habe, was mir etwa 85 € gespart hat). Während der Reise dann noch insge­samt 60 € für Transportkosten, Snacks und Eintritte, 50 € für das Visum für Saudi-Arabien, 411 € für den Rückflug von Durban nach Frankfurt sowie 37.40 € für die Zugfahrt zurück nach Hamburg.
Addiert sind das 2377 € – oder zusammengefasst 1678 € für die Kreuzfahrt inkl. WLAN, 589 € für An- und Abreise sowie 110 € für Ausflüge etc.; bei 30 Nächten (27 auf der MSC Sinfonia, 2 in Venedig sowie eine während des Rückfluges) ergibt dies knapp 77 € pro Reisetag.



Die zusätzlichen 14 Tage in Südafrika haben zusammen 1194 € gekostet (also gut 85 €/Nacht): 507 € für alle Unterkünfte (d.h. im Schnitt 36 €/Nacht, davon 3 mit Frühstück), 316 € für den Mietwagen für 13 Tage/Nächte (siehe TS00), 214 € für Benzin, 14 € Mautgebühren, 93 € für Eintritte (in die Nationalparks sowie die diversen Wasserfälle und Aussichtspunkte auf der Panoramaroute) sowie 50 € für Verpflegung unterwegs.

Bei allen Übernachtungen in Südafrika hatte ich ein Doppelzimmer, und auch Mietwagen/Benzin wären bei einer Reise zu zweit pro Person natürlich nur "halb so teuer" gewesen – die 2 Wochen in Südafrika wären dadurch also für mich über 500 € günstiger gewesen, waren aber auch als Einzel­person durchaus noch in einem vertretbaren Rahmen.

Mit dem Mietwagen bin ich insgesamt 3230 km gefahren, d.h. im Schnitt 269 km (an 12 Tagen, an 2 stand er still). Unterwegs habe ich 166.5 l getankt, für durchschnittlich 23.38 Rand (etwa 1.29 €) pro Liter, was einen Verbrauch von 5.2 l/100 km ergibt (während die Anzeige im Auto am Ende bei 20.5 km/l, also 4.9 l/100 km war).

Alles zusammengerechnet ergeben sich für die 4-wöchige Kreuzfahrt von Venedig nach Durban, An- und Abreise sowie 2 Tage in Venedig und 2 Wochen in Südafrika 3571 €, was gut 79 € für jeden der 45 Reisetage entspricht.

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Montag, 26. Dezember 2022

SA41 - Pietermaritzburg & La Mercy



Bei mal mehr, mal weniger Regen ging es heute zurück an die Südküste in die Nähe von Durban zu meiner letzten Unterkunft für diese Reise, mit kurzen Stopps unterwegs am Wasserfall von Howick sowie in Pietermaritzburg.

Bei schönem Wetter hätten sich noch Abstecher zum Cathedral Peak, Champagne Castle oder auch Giants Castle in den Drakensbergen angeboten, da wäre heute aber durch die Regenwolken absolut nichts zu sehen gewesen; auch ein letztes Mal "Tiere gucken" etwa im Spioenkop Nature Reserve bei Bergville habe ich aufgrund der Wetterverhältnisse (und den unbefestigten Straßen dort) verworfen ... immerhin war es es am Morgen beim Einladen in Harrismith und auch bei der Ankunft in La Mercy trocken.


Letzter Blick am Morgen vom Balkon (9 Uhr)




Auf der R74 gen Süden ...


... wo es vorgestern zum Glück noch so aussah!


Die Drakensberge in den Wolken


Lions River (an der R103)



Auf der R103 weiter gen Süden





Howick Falls (12:45 Uhr)




"Worlds View" kurz vor Pietermaritzburg ...


... und der Ausblick von hier an besseren Tagen

Nächster Halt: Pietermaritzburg, Hauptstadt der Provinz KwaZulu-Natal, deren Rathaus als das "größte Backsteingebäude südlich des Äquators" gilt. Leider hat es hier ziemlich geregnet, so dass mein Rundgang relativ kurz ausgefallen ist, zudem habe ich mich hier zum ersten Mal während meiner Reise etwas unwohl gefühlt, was aber vermutlich an der durch den Feiertag bedingten "gespenstischen Leere" in der City lag, wo man dann als Europäer natürlich umso mehr auffällt.

















Pietermaritzburg (13:50-14:20 Uhr)

Gegen 16 Uhr war ich am dann Le Mercy Beach Hotel direkt an der Küste, knapp 30 km nordöst­lich von Durban und nur 15 min vom Flughafen entfernt.

Mein Zimmer hier hatte ich bereits in Hamburg gebucht, eigentlich kostet eine Nacht etwa 55 €, Dank 5000 Emirates Skyward-Meilen musste ich jedoch nur etwa 30 € zahlen. Die Lage des Hotels (fast) am Strand ist natürlich ziemlich toll, der Zugang zum Strand derzeit jedoch nur möglich, wenn man eine kaputte Treppe herabklettern würde, was ich mir heute aufgrund der Wetterlage aber gespart habe. Das WLAN funktioniert derzeit leider nur in der Lobby – auch nicht gerade das, was man für den Preis erwarten würde.










La Mercy Beach Hotel




La Mercy Beach


Ausblick vom Zimmer am Abend

Gefahren heute: 367 km.

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