Dienstag, 20. Februar 2024

LP21 - Peña del Diablo (W) & Puntallana



Nach 6 Tagen/Nächten auf der Westseite von La Palma haben wir heute für die nächsten 5 Nächte eine Unterkunft im Osten bei Puntallana (nördlich der Inselhauptstadt Santa Cruz) bezogen.

Vorher haben wir noch das Petroglyphen-Museum in El Paso sowie eine kurze Wanderung (1 h) zur benachbarten Peña del Diablo unternommen.




Bye Bye El Paso







Benehauno Centro de Interpretatión Petroglifos de El Paso

Der Mitarbeiter des kleinen Museums (in dem wir etwa 1 h komplett alleine waren) hat uns eine kurze Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf die nahe gelegene Peña del Diablo empfohlen, eine "Caldera in Miniaturform" mit zahlreichen Höhlen in den Felsen – ein Ort, von dem wir vorher noch nie gehört hatten, der den Ausflug aber definitiv wert war.















Peña del Diablo


Ein Kanarengirlitz, Vorfahre des Kanarienvogels

Anschließend ging es durch den Tunnel zur Ostseite der Insel, wo wir mit dichten Wolken empfan­gen wurden, lediglich für einen kurzen Moment zeigte sich direkt an der Küste noch mal die Sonne.





Mirador Barranco de Los Gomeros

Unsere Unterkunft für die nächsten 5 Nächte ist das Casa Vista Pájaro bei Puntallana, die hübsch eingerichtete Ferienwohnung mit 2 Schlafzimmern und Infinity-Pool gibt es hier für 114 €/Nacht (gebucht bei booking.com).











Casa Vista Pájaro, Puntallana

Ohne es vorher zu wissen gibt es hier eine Vogelvoliere mit gut 100 Vögeln.







Casa Vista Pájaro, Puntallana


Ausblick am Abend (18:50 Uhr)

Gefahren heute: 36 km.

*** Labels: Pena

Für Neueinsteiger auf meinen Seiten gibt es hier einen Überblick darüber, was es hier sonst noch alles zu sehen gibt – viel Spaß beim virtuellen Verreisen!

Ein Klick auf die Bilder öffnet sie übrigens in groß!

Montag, 19. Februar 2024

LP20 - Roque de los Cuervos (Wanderung)



Der starke Ostwind seit 2 Tagen hatte über Nacht wieder ordentlich Calima-Saharasand über La Palma gebracht, so dass es heute früh zunächst ziemlich diesig war, zum Glück ließ der Wind am Vormittag aber deutlich nach und ab dem Mittag wurde auch die Sicht allmählich besser, so dass wir dann wieder wandern waren (bei sonnigen 23 Grad).

Heute ging es vom Parkplatz Valencia (südwestlich der Cumbrecita) zum Roque de los Cuervos (1603 m) am Rand der Caldera und anschließend vorbei an mehreren Petroglyphen-Fundstätten in einem großen Bogen wieder zurück, mit zahlreichen Pausen waren wir insgesamt von 12 bis 16:50 Uhr unterwegs.


Trüber Ausblick am Vormittag vom Balkon












Weg zum Roque de los Cuervos


Blick zur Cumbre Vieja im Süden


Blick zum Roque de los Muchachos


Cumbrecita


Roque Idafe in der Caldera


Bejenado (1854 m; siehe LP06 von 2011)














Lomo Estrecho













Lomo Gordo

Etwa 1 km weiter westlich liegen noch die Petroglyphen von Tamarahoya, den Abstecher dorthin haben wir uns aber heute gespart.


Felsenhuhn


Kanarenpieper






Rückweg


Sonnenuntergang (19 Uhr)

Gefahren heute: 17 km.

Weiter mit: LP21 - Peña del Diablo (W) & Puntallana

*** Labels: Montana Volcanes Charcon

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