
Für heute stand die letzte Etappe meines kleinen "Texas-Roadtrips" an, von Austin zurück nach Houston (309 km), wo es dann am Abend per Flieger zurück nach Deutschland ging.
Hier zunächst die letzten Bilder aus Texas sowie dem Rückflug, anschließend folgt das mehrteilige Fazit zur gesamten Reise (10 Tage "Vorprogramm" in Portugal, 16 Tage Kreuzfahrt mit der Norwegian Viva von Lissabon über die Karibik in die USA sowie den 11 Tagen in Texas).
Nach der Erledigung meiner "Weihnachtspost" (per E-Mail und WhatsApp am Vormittag) bin ich ab 11 Uhr in Richtung Flughafen gefahren, mit einem kurzen Halt am Williams Tower im Westen von Houston, bei sonnigen 28 Grad heute – so mag ich Weihnachten!

Letztes Frühstück (mit einer Waffel in der Form von Texas)


Williams Tower (275 m) & Water Wall (14:10 Uhr)


Fahrt in Richtung Flughafen
Bis 15:10 Uhr musste ich meinen Mietwagen am Flughafen in Houston abgeben, mit Stau auf den letzten km wurde es dann knapper als geplant, ich habe es aber schließlich doch noch pünktlich (15:07 Uhr) geschafft.
Abgabe des Mietwagens
Mit dem Shuttlebus zum Terminal

Flughafen Houston (IAH)
Mit 40 min Verspätung ging es um 19:35 Uhr mit Unites Airlines endlich in die Luft, für genau 10 h bis nach Frankfurt, was etwa 30 min länger war als üblich, da wir ungewöhnlich viel Gegenwind hatten. Highlights des Rückfluges: ein freier Mittelplatz bei meinem 3er-Sitz sowie ein zweites Abendessen, weil ich nach dem Ersten noch immer hungrig war und den Flugbegleiter nett gefragt hatte, ob vielleicht noch ein Essen übrig sei – in der Hoffnung, noch eine zweite Schale des Hauptgerichts zu bekommen, aber nachdem alles schon abgeräumt war, brachte er dann sogar noch mal ein komplettes Menu, auch gut.

Abflug in Houston
Abendessen #1
Abendessen #2
Sonnenaufgang
Frühstück

Hoek van Holland

Rotterdam

Köln

Koblenz

Rhein bei St. Goarshausen/Loreley
Durch den (Gegen-)Wind aus Osten erfolgte heute der Anflug auf den Flughafen Frankfurt leider aus Richtung Westen, so dass man nicht – wie an den allermeisten Tagen hier – von Fensterplätzen auf der rechten Seite einen schönen Blick auf die Skyline hat.

Flughafen Frankfurt (Landung um 12:35 statt geplant 11:45 Uhr)
Nach den Weihnachtsfeiertagen bei meinen Eltern ging es dann am 30.12. mit der Bahn wieder zurück nach Hamburg.

Ausblick bei meinem Eltern in Richtung Taunus (29.12.25)

Home sweet home – zurück in Hamburg (Ausblick vom Balkon, 30.12.25)
Fazit: trotz eingeschlagener Autoscheibe in Porto, Hafenstreik in Lissabon (und dem dadurch ausgefallenen Halt auf den Azoren) sowie dem Reifenschaden in Texas war es insgesamt eine wirklich schöne Reise, mit (für die Jahreszeit) ungewöhnlich gutem Wetter auf allen 3 Etappen, vielen netten MitfahrerInnen auf der Kreuzfahrt sowie einem erlebnisreichen Vor- und Nachprogramm in Portugal und den USA.
Hier einige Anmerkungen zu den 3 Reiseabschnitten, beginnend mit den 10 Tagen in Portugal:
Eine Portugal-Reise im November ist wettertechnisch ein Glücksspiel, in der Woche vor meiner Ankunft hat es nahezu durchgehend geregnet – ich dagegen hatte in den 10 Tagen dort nur 2 Tage mit regnerischem Wetter und ansonsten viel Sonne mit Temperaturen von 16-20 Grad, besser hätte es kaum sein können.
Praia do Norte bei Nazaré (20.11.25)
Da im November in Portugal Nebensaison ist, sind die Preise für Unterkünfte und Mietwagen angenehm günstig und die Sehenswürdigkeiten nicht überlaufen, auch wenn auffallend viele Reisegruppen aus Asien unterwegs waren. Mit idyllischen Küstenorten (z.B. Peniche, Vila do Conde) oder auch spektakulären Steilküsten (Cabo da Roca, Nazaré), zahlreichen Burgen und Klosteranlagen im Landesinneren (u.a. Fátima & Tomar) sowie auch hübschen Altstädten (wie etwa in Óbidos oder Viana do Castelo inkl. beeindruckender Weihnachtsbeleuchtung) bietet die Nordhälfte von Portugal zudem ein abwechslungsrreiches Sightseeingprogramm. In der Region nordöstlich von Porto hätte ich gerne noch mehr Zeit gehabt, in den Bergen dort gibt es viele schöne Wandermöglichkeiten, so dass ich möglicherweise demnächst mal einen längeren (Wander-)Urlaub hier verbringen werde.
Weniger schön war natürlich die über Nacht eingeschlagene Seitenscheibe an meinem 1. Mietwagen, aber da ich letztlich außer ein paar verlorener Urlaubsstunden keinerlei Schaden hatte (auch die 215 € für die Scheibe habe ich inzwischen von der Versicherung wiederbekommen), ist auch das nur halb so schlimm gewesen.
Weihnachtsbeleuchtung in Viana do Castelo (25.11.25)
Mit meinen beiden Mietwagen bin ich in Portugal insgesamt 1452 km gefahren, was pro Tag 161 km entspricht (an den beiden Tagen in Porto war ich ja nur zu Fuß unterwegs). Getrennt betrachtet ergeben sich für die ersten 5 Tage mit dem Opel Frontera 672 km (mit 37 Litern Benzin, also einem Verbrauch von 5.5 l/100 km vs. 5.4 l/100 laut Anzeige) sowie für die 4 Tage mit dem Citroën C3 Aircross 780 km; getankt habe ich damit lediglich 34 Liter (um ihn möglichst mit der gleichen Füllmenge wie bei der Übernahme abzugeben), was 4.5 l/100 km entspricht, laut Anzeige habe er aber 5.7 l/100 km verbraucht.
Der durchschnittliche Benzinpreis lag bei 1.63 €/l, die Preise an den Tankstellen schwankten dabei von 1.57 €/l bis hin zu 1.89 €/l, oft nur wenige hundert Meter voneinander entfernt; anders als bei uns kostet E10-Benzin in Portugal übrigens mehr als E5, da E10 dort immer 98 Oktan hat (und damit als "höherwertig" gilt), während in Deutschland beide 95 Oktan haben.
Die Norwegian Viva in Falmouth, Jamaika (10.12.25)
Auch der Hauptgrund für diese Reise, die Kreuzfahrt von Lissabon nach Texas mit der Norwegian Viva, hat mir erwartungsgemäß gut gefallen, trotz einiger Kritikpunkte an dem mit Baujahr 2023 relativ neuen Schiff:
– das Hauptpooldeck ist relativ klein und wirkt etwas beengt, da es zu beiden Seiten von höheren Decks begrenzt wird (siehe unten); außerdem hört man hier häufig die Motor-/Fahrgeräusche von der Kartbahn, was ich wenig entspannt fand, so dass ich mich hier nur selten aufgehalten habe
– die Kartbahn geht über 3 Decks und nimmt daher viel Platz weg, das direkt darunter liegende Stadium mit Minigolf, Dartscheiben und anderen Spielmöglichkeiten wirkt dadurch sehr dunkel und insgesamt wenig einladend, so dass das Areal hier oben auch kaum besucht war
– das gesamte Schiff ist etwas "verschachtelt", manche Gänge im Inneren sind eine Sackgasse, da die hinteren der 3 Aufzug-Lobbys nur für die wenigen Gäste im exklusiven The Haven-Bereich reserviert sind
Seetag #8 (12.12.25)
– apropos The Haven: auf vielen anderen Schiffen liegt dieser Bereich auf den oberen Decks im Bug, auf der Viva dagegen belegt er große Teile des Hecks, so dass man als "normaler" Passagier nur auf Deck 8 ganz nach hinten kommt, um einen freien Blick auf die Heckwelle zu haben
– auch direkt nach vorne ist die Aussicht nur eingeschränkt möglich: lediglich in der Observation Lounge sowie im Fitness Center kann man, durch Glasscheiben, nach draußen sehen; einer der besten Plätze auf dem Schiff, auf Deck 18 ganz vorne, ist nur für die Crew zugänglich – schön für die Crew, allerdings schien mir dieser Bereich tagsüber meist sehr leer zu sein, was natürlich etwas schade ist, wenn so ein Ort die meiste Zeit des Tages kaum genutzt ist
– das WLAN an Bord war (trotz Starlink) deutlich langsamer als auf anderen Fahrten
Hauptpooldeck (12.12.25)
– an den Bars auf den Außendecks gab es auch für Wein und Aperol Spritz etc. nur einfache Plastikbecher (wie im Bild oben für den "Blue Hawaii"-Cocktail) – anders als bei meinen bisherigen Fahrten auf NCL-Schiffe, wo es draußen auch schöne Plastik-"Gläser" gab
– nicht auf allen Decks hat es BING gemacht, wenn einer der Aufzüge gehalten hat, so dass man beim Warten manchmal tatsächlich verpasst hat, wenn einer der 4-6 Aufzüge gehalten hat
– die Anordnung der 8 vorderen Aufzüge ist so, dass man jeweils nur 4 im Blick hat – was natürlich dazu führt, dass vielleicht "nebenan" schon einer parat steht, man diesen aber gar nicht sieht
Positiv erwähnen möchte ich die besonders vielen Ablegemöglichkeiten in der Kabine sowie die Indulge Food Hall, ein neuartiges Restaurantkonzept, wo man über ein Tablet eine Vielzahl an Gerichten aus unterschiedlichsten "Küchen" bestellen kann, die einem dann in wenigen Minuten serviert werden (lediglich die Bestellung der Getränke hat nicht immer gut funktioniert); tagsüber war es hier oft ziemlich voll, abends konnte man hier aber in aller Ruhe sein Essen genießen
Chicken Tikka Masala in der Indulge Food Hall
Auch die großzügige Außenpromenade auf Deck 8 hat mir gut gefallen, zumal man hier 1x komplett um das Schiff herum gehen konnte. Im Treffen der deutschsprachigen WhatsApp-Gruppe (mit über 40 Mitgliedern) am ersten Seetag gab es die Idee für ein "tägliches unverbindliches Treffen" um 16 Uhr an der Soleil-Bar hinten auf Deck 8, woraus sich eine nette Truppe von etwa 10 Passagieren gebildet hat, die sich bis zum Ende der Fahrt regelmäßig hier (bzw. im weiteren Verlauf des jeweiligen Tages an anderen Bars) getroffen hat.
Zur Route:
– meine insgesamt 10. Fahrt über den Atlantik wird vermutlich nicht die Letzte sein, auch diesmal dachte ich nach den 6 Seetagen in Folge: "Schade, dass es schon wieder vorbei ist!"
– schade auch, dass der geplante Halt auf den Azoren (mal wieder) ausgefallen ist, aber mit solch kurzfristigen Routenänderungen muss man bei Kreuzfahrten immer rechnen, mal wegen schlechten Wetters, mal wegen technischer Probleme, mal wegen eines medizinischen Notfalls – und diesmal eben wegen eines Streiks der Hafenarbeiter in Lissabon; beim nächsten Versuch klappt es dann hoffentlich wieder
– von den 5 Tagen in der Karibik haben mir die Halts auf Sint Maarten (mit dem legendären Maho Beach) sowie auf St. Thomas (wo ich zuvor noch nie war) am besten gefallen
Mit Lucy auf St. Thomas (07.12.25)
Wie schon mehrfach bei NCL gab es am letzten Abend auf der Abschlussrechnung einige Unstimmigkeiten (z.B. wurden mir die 5 US$ für das Minigolf an Bord in Rechnung gestellt und nicht von meinem Bordkredit abgezogen). NCL unterscheidet ja zwischen "non-refundable" (nicht erstattungsfähigem Bordguthaben, wie etwa die 250 US$ Shareholder Benefit, die man an Bord ausgeben kann, aber wenn was übrig bleibt, bekommt man den Restbetrag eben nicht ausgezahlt) und "refundable" Guthaben (wenn etwa ein vorab mit Kreditkarte bezahlter Ausflug storniert wurde, dann bekommt man diesen Betrag am Ende auch tatsächlich ausgezahlt, sofern man damit keine andere Ausgaben an Bord bezahlt hat). Es gibt allerdings nicht EINE Übersicht, wo beide Konten separat aufgelistet werden, sondern scheinbar selbst intern bei NCL nur getrennte Übersichten für die beiden Konten, was bei den Mitarbeitern wiederholt zu Verwirrungen führt.
Da die Mitarbeiterin an der Rezeption das mit dem Minigolf scheinbar nicht einfach von einem Konto zum anderen Konto übertragen konnte, hat sie am Ende wohl beide Konten "in einen Topf" geworfen, mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass ich nur 199 US$ (ca. 170 €) zahlen musste – dabei hatte ich ja eine Woche vorher schon 2 CruiseNext-Gutscheine gekauft (im Wert von 500 US$, die man für die Bezahlung zukünftiger Fahrten mit NCL nutzen kann, für die man aber nur 250 US$ (213 €) zahlen muss, was aber eigentlich nicht mit "non-refundable" Guthaben geht). Fazit: letztlich habe ich statt den 250 US$ tatsächlich nur 199 US$ für meine beiden CruiseNext-Gutscheine bezahlt. Vermutlich stimmt die Abschlussrechnung auch bei vielen anderen Passagieren nicht, und vermutlich berechnet NCL zahlreichen Passagieren zu viel (ohne dass diese das bemerken, da sie ihre Bordrechnung nicht so genau im Blick haben wie ich), so dass sich die Fehler für NCL vielleicht mehr oder weniger ausgleichen, aber eigentlich sollte das bei einem so großen Unternehmen natürlich nicht regelmäßig vorkommen.
Austin (23.12.25)
Abschließend noch einige Worte zu den 11 Tagen in Texas:
Mitte Dezember ist in Texas nicht viel los: amerikanische Touristen kommen vor allem im Sommer an die kilometerlangen Strände der Küstenorte, und unter europäischen Touristen sind ohnehin die Strände in Florida wesentlich bekannter, zumal es dort im Dezember typischerweise auch deutlich wärmer ist; Galveston oder auch Padre Island als potentielle Urlaubsorte waren auch mir bis vor wenigen Wochen völlig unbekannt. Entsprechend wenig Touristen habe ich vor Ort getroffen, auch Houston oder Corpus Christi waren überraschend "leer"; lediglich in San Antonio und Austin war es etwas voller, wobei dort im Sommer sicher noch wesentlich mehr los ist.
Abgesehen von "wenig Touristen" und etwas günstigeren Preisen für die Unterkünfte hat der Dezember noch den Vorteil, dass die Städte abends in bunter Weihnachtsbeleuchtung erstrahlen, was wirklich schön anzusehen ist und einige Orte deutlich aufwertet, sprich sie sind zu anderen Jahreszeiten etwas "langweiliger".
The Alamo, San Antonio (21.12.25)
Insgesamt gesehen haben mir die 11 Tage in Texas zwar ganz gut gefallen (auch, weil das Wetter für Dezember überdurchschnittich gut war, es hätte auch durchgehend 15 Grad und regnerisch sein können), es gibt hier aber wenig, was man "unbedingt gesehen" haben muss; Bundesstaaten wie Florida und Kalifornien oder auch Utah und Arizona finde ich da wesentlich sehenswerter.
Auch wenn dies mein 13. Mal in den USA war, bin ich bei weitem kein USA-Fan: viele zu dicke Menschen fahren dämlich große Autos auf viel zu breiten Straßen, tanken zu billiges Benzin und parken auf zu teuren Parkplätzen. Zudem sind viele Städte oft wenig fußgängerfreundlich, und was soll der Unsinn mit den Preisen im Supermarkt!? Bei manchen Märkten steht explizit auf dem Preisschild: "You pay: 2.29 US$" – und dann kommt an der Kasse doch noch mal eine Tax drauf!
Meine Texas-Rundreise in Zahlen: mit dem Kia Soul bin ich insgesamt 1753 km gefahren, d.h. im Schnitt 175 km pro Tag. Getankt habe ich währenddessen 114.32 l für einen durchschnittlichen Benzinpreis von 0.57 €/l, was einen berechneten Verbrauch von 6.5 l/100 km ergibt (vs. 5.9 l laut Anzeige im Auto).
Der Benzinpreis an günstigen Tankstellen vor Ort lag bei 2.19 US$/Gallone (= 3.79 l), umgerechnet 0.49 €/l; teurere Tankstellen waren bei 2.79 US$/Gallone, lediglich an der Straße zum Flughafen (wo viele ihren Mietwagen für die Abgabe noch mal volltanken) wurden überteuerte 3.39 US$/Gallone (ca. 0.76 €) verlangt.

"Selfie-Best-Of" (3x Portugal, 3x Kreuzfahrt, 3x Texas)
Zum Schluss wie immer der Blick auf die Reisekosten:
Hätte ich nur die Kreuzfahrt gemacht, hätte mich diese (inkl. An- und Abreise) gekostet:
1169 € für die 15 Nächte auf der Norwegian Viva (inkl. Vollpension und Getränken, d.h. 78 € pro Nacht), 429 € für die Flüge, 2 € für ein Getränk auf Sint Maarten sowie zusammen 7 € für Busse und Bahnen – ergibt zusammen 1607 €.
Mit den 250 US$ Bordguthaben (durch meine NCL-Aktien) habe ich zudem folgende Leistungen "umsonst" bekommen: unbegrenztes WLAN an Bord ab Tag 6 der Reise (110 US$), die Seilbahn-Fahrt auf St. Thomas (27 US$), die 9 Runden auf der Kartbahn an Bord (15 US$) sowie eine Runde Minigolf (5 US$), dazu noch ein T-Shirt (30 US$) sowie 1 Becher und Kleinkram (12 US$); mit den restlichen 51 US$ habe ich ja (fälschlicherweise) einen Teil der CruiseNext-Gutscheine bezahlen können (was mir zum Glück erspart hat, damit am letzten Tag noch irgendwas im Bordshop kaufen zu "müssen").
Für die 10 Tage/Nächte vorab in Portugal sind folgende (gerundete) Kosten entstanden:
438 € für 10 Übernachtungen (davon 2 mit Frühstück), 88 € für den Mietwagen + 116 € für Benzin und 61 € für Mautgebühren, 45 € für Verpflegung sowie 45 € für Eintrittsgelder – in Summe 793 €.
Fehlen noch die 12 Tage in Texas:
606 € für 11 Übernachtungen (davon 9 mit Frühstück), 243 € für den Mietwagen, 65 € für Benzin, 44 € Verpflegung sowie 65 € Eintrittsgelder und Parkgebühren etc. – macht 1023 €.
Alles zusammengerechnet ergeben sich für die 5½-wöchige Reise 3423 € bzw. im Schnitt 90 € für jeden meiner 38 Reisetage (oder 92.50 € pro Nacht).
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