
Nach einem Stadtbummel durch Castelo Branco (9:20-10:40 Uhr) ging es heute weiter gen Norden in den Parque Natural de la Serra da Estrela: das "Stern-Gebirge" hat mit dem Torre (1993 m) den höchsten Berg auf Portugals Festland, dessen (flacher) Gipfel bequem mit dem Auto zu erreichen ist (nur der Pico auf der gleichnamigen Azoren-Insel ist mit 2351 m höher).
Zuvor habe ich in etwa 1600 m Höhe eine Wanderung zum Felsenmeer Poios Brancos unternommen (13:20-15:45 Uhr), anschließend ging es weiter nach Guarda, der "höchstgelegenen Stadt Portugals" (1056 m), wo ich 3 Nächte bleiben werde. Selbst in 1993 m Höhe waren es heute 19 Grad, weiter unten bis zu 28.
Ausblicke vom Castelo in Castelo Branco
Jardim do Paço Episcopal & Umgebung, Castelo Branco
Sé Catedral de Castelo Branco
Capela de São Marcos, Castelo Branco
Praça de Camões, Castelo Branco
Castelo Branco
Covilhã
Igreja de Santa Maria Maior da Covilhã
Fahrt in die Serra da Estrela
Pedra do Urso ("Bärenfels")
Meine Wanderung heute: Route 48 im Kompass-Wanderführer "Portugal Nord" von 2022.
Wanderung zu den Poios Brancos
Rückweg
Nossa Senhora da Boa Estrela
Fahrt bis zum Torre (1993 m)
Weiterfahrt nach ...
Manteigas
Nur wenige km von hier liegen die Penhas Douradas, die "goldenen Felsen", die ich mir gerne in der Abendsonne angesehen hätte – leider waren aber beide Zufahrtsstraßen (wohl wegen Bauarbeiten) gesperrt, so dass ich keinen Weg dorthin finden konnte, schade.

Casa da Pedra, Penhas Douradas (Bildquelle)
... aber kein Weg dorthin
Um 18 Uhr ging es dann weiter nach Guarda, wo ich im zentralen Hotel Santos meine Unterkunft für die nächtsten 3 Nächte bezogen habe (Zimmer mit Frühstück für 50 €/Nacht). Das Hotel ist teilweise in die Stadtmauer integriert, direkt nebenan bietet der Torre dos Ferreiros schöne Ausblicke auf die Stadt.
Weiterfahrt nach Guarda
Hotel Santos, Guarda
Gefahren heute: 150 km, gegangen etwa 26.000 Schritte.
Weiter mit: PT20 - Guarda & Passadiços do Mondego
*** Labels: Praca de Camoes Sao Se Covilha
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